FRANK HENNING | MALEREI




FRANK HENNING  •  Nallingen 7 a  •  51588 Nümbrecht  •  Tel: 0 22 62 - 717 363

Herzlich willkommen!

Malen in der freien Natur - nichts steht zwischen mir und dem Motiv - keine Vorlage. Nur das Auge und die Hand, gleißende Sonne, Schweißperlen auf der Haut und der Geruch vom Autan, ohne dessen Schutz mich die Insekten am Gewässer gerne bei lebendigem Leib aussaugen würden.
Malen in der Stadt - Menschen gehen vorüber und werfen neugierige Blicke auf das entstehende Bild, einige halten an und sprechen mich an. Menschen aus Gambia, Iran, Afghanistan, Deutschland, Türkei, etc. interessieren sich freundlich für meine Arbeit und machen Selfies mit mir. Insbesondere, wenn die Bilder kurz vor Abschluss stehen, bekomme ich positive Kommentare zu hören, die ein gutes Gefühl der Bestätigung geben.
Pleinair Malerei geschieht ohne Hilfsmittel - es gibt kein Raster zur Übertragung des Motivs, nur das Gefühl, die Logik und das Auge entscheiden bei dieser Malerei, was geschieht. Auch die knapp bemessene Zeit und sich stetig verändernde Lichtverhältnisse bestimmen, an welcher Stelle ich weiterarbeite und wo noch etwas ausgearbeitet werden kann. Die Farbe halte ich zum größten Teil natürlich und versuche meine Farbempfindung direkt wiederzugeben.

Karlsruhe, Schlosspark
Frankfurt, Mainpromenade

Out of Darkness

In die Gesichter schauen - darum ging es mir und geht es mir bei dieser Serie. Menschen, die einen wahrgewordenen Alptraum hinter sich lassen, um ein neues Leben in der Fremde zu beginnen. Die Heimat ist zerstört und nur ein Trümmerhaufen bleibt zurück, während die Menschen froh sind, mit dem Leben davongekommen zu sein. Aus der Finsternis ins Licht streben die Menschen, deren leidvoller Weg in ihren Gesichtern abzulesen ist. Maßvolles Handeln ist überall erforderlich - wobei die Menschlichkeit die Ausnahme der Regel ist. Menschlichkeit darf kein Maß kennen, denn bemessene Menschlichkeit ist unmenschlich.

Ins Licht

Demnächst als Buch und E-book erhältlich...

Für meine Diplomarbeit reiste ich auf den Spuren Thomas Manns über München nach Venedig und fertigte ein zwei mal zwei Meter großes Rad-Objekt an. Die einzelnen Schichtungen der Ideen, die der Novelle "Der Tod in Venedig" zugrunde liegen, habe ich für dieses experimentelle Objekt in eine besondere Bildsprache transferiert.

"Frank Hennings Interpretation vom "Tod in Venedig", 1911 von Thomas Mann verfasst, zeigt auf beeindruckende Weise die künstlerische Auseinandersetzung mit der Literatur und möchte das Schöne in diesem Werk näher bringen."
www.siegburg.de

"Ein Hingucker der Ausstellung..."
Nadine Quadt, Bonner Generalanzeiger
Begleitbuch